"Non-verbale" Kommuniktaion

"Non-verbale" Kommunikation

Da das Gehirn des Hundes kein Sprachzentrum besitzt, ist eine sprachliche Verständigung zwischen Mensch und Hund nicht möglich. Möglich sind aber Signale des Menschen, welche die Sinnesorgane des Hundes erreichen, also das Auge, die Körperoberfläche, die Nase und das Ohr.

Von diesen werden vom Menschen vor allem die an das Ohr gerichteten Signale verwendet, also seine gesprochenen „Befehle“. Die sogenannte Non-Verbale Kommunikation, die sich auf das Auge richtet, ist aber ebenso wichtig. Sie spielt nämlich bei der Kommunikation unter Hunden eine große Rolle, nicht anders als die Verbale Kommunikation über den Laut.

Bei der Non Verbalen Kommunikation setzt der Mensch seine „Körpersprache“ ein, also Bewegungen und Haltungen der Glieder, des Rumpfes, des Kopfes, der Mimik und der Augen. Diese Zeichen versteht der Hund aber nur dann, wenn sie eindeutig sind und gleichbleiben. Das verlangt vom Halter nicht nur eine genaue Beobachtung der eigenen Körpersprache, sondern auch derjenigen des Hundes.

Der bewusste Einsatz der Körpersprache des Halters, also die Non-verbale Kommunikation, lässt sich mit der Verbalen Kommunikation kombinieren. Das führt zu einer verstärkten Wirkung, die auch das Einschreiten des Halters (die Intervention) in gefährlichen Situationen schneller zum Ziel führt.

Für das Einüben der Non-Verbalen Kommunikation ist die Kreisarbeit besonders gut geeignet.

Für alle Hunderassen. Ab ca. 1,5 Jahren wäre optimal.
Die Hunde sollten eine Bereitschaft haben, mit ihrem Halter zusammenzuarbeiten.

Hützel und Wietzendorf

4 Unterrichtseinheiten, á 45 – 60 Minuten

Noch nicht terminiert.

3 Mensch-Hund Teams

In Arbeit

Daniela, Anne

Allgemeine Hinweise

Mitzubringen sind:
Ein Halsband, eine leichte Leine (gut wäre eine 2-3-Meter Leine).

Was wir von Euch erwarten.

Motivation, gute Laune.